Das betrifft mich direkt. Ich lese seit jeher Liner Notes - mit Credits gehe ich ebenso sorgfältig um wie mit der Musik selbst. Außerdem habe ich eine recht große Vinyl-Sammlung und verbringe gern Zeit mit dem Album-Design und den persönlichen Künstlernotizen hier und da. Und doch wurden Credits in jedem digitalen Player, den ich über Jahre genutzt habe, eher als Nebensache behandelt.
Heute Nacht ändert sich das in Zenteek. Album- und Track-Credits sind jetzt erstklassige Inhalte, werden über die Enrichment-Pipeline eingebunden und dort angezeigt, wo Sie sie tatsächlich erwarten. Sie sehen, wer den Bass auf genau diesem seltsam großartigen Track gespielt hat, wer die Session aufgenommen hat, wer gemischt hat. Solche Details machen aus dem Hören ein Gespräch mit der Musik.
In den Album-Detailansichten werden jetzt auch verwandte Alben angezeigt, sodass eine gute Platte Sie direkt zur nächsten führt, ohne dass Sie suchen müssen. Das Format-Menü wurde neu strukturiert, damit die Enrichment-Optionen übersichtlicher sind, außerdem gibt es ein neues Werkzeug zum Bereinigen verwaister Bibliothekseinträge, die nach dem Verschieben von Dateien übrig geblieben sind. Viele kleine Verbesserungen, aber zusammen wirken die Bibliothek dadurch tiefer und lebendiger.
Und zum Abschluss: Lyrics können jetzt ebenfalls angereichert werden! Suchen Sie mit einem Klick nach fehlenden Lyrics. Synchron oder unsynchronisiert. Alles, was verfügbar ist, und sogar mitten in der Wiedergabe nachladbar. Probieren Sie es aus.